soup.

manchmal denke ich an die Zukunft und überlege mir, was ich machen soll, wenn ich groß bin. Eine Antwort habe ich noch nicht gefunden. Aber was ich inzwischen gefunden habe ist ein Name.

SOUP

OK, ist jetzt kein so origineller Name. Aber ich bin über meine SEO Socken (www.seosocken.de) und die Tatsache, dass ich fast jeden Tag im Büro eine Suppe esse auf die Idee gekommen irgendwas mit SEOSuppe zu registrieren. www.seosuppe.de wäre toll. Aber die ist schon weg. Außerdem habe ich mal bei der Firma Musicnet gearbeitet, die dann in Medianet Digital umgenannt wurde, weil sie außer Musikabos auch noch Hörbücher und Filme im Abo vertreiben wollten. 2007 war das ganz schön krass moderner Scheiß! Die Umbenennung kann ich natürlich verstehen, aber sie hat mir auch gezeigt, dass man sich mit seinem Namen nicht zu doll festlegen sollte. Und den eigenen Namen zu verwenden finde ich auch doof. Vielleicht will ich gar nicht so im Vordergrund stehen. Deswegen habe ich irgendwas tolles mit der Suppe gesucht. Soup.com hat natürlich schon jemand.

Was aber bis vorhin noch keiner hatte ist das

soup.studio

Das habe ich jetzt. Und vielleicht kann ich ja noch ein paar Suppen vorbestellen. So gibt es demnächst auch soup.dad und soup.ing…

Hackfleischsuppe mit Lauch, geklaut von www.daskochrezept.de

Mit dem soup.studio kann ich wirklich alles machen. Alles, was ich jemals vorhatte kann ich mit dem Namen verbinden. Als ich klein war, wollte ich Radiomoderator werden. Soup.studio ist ein toller Name für eine Radiosendung, für einen Radiosender oder auch für ein Tonstudio oder Plattenlabel. Ich wollte mal beim Fernsehen arbeiten. Nicht als Schauspieler, sondern irgendwo was mit TV und Kino zu tun haben. Das soup.studio ist ein super Name für sowas. Auch wollte ich schon immer eine Kneipe ausmachen. Jetzt wird meine Kneipe, mein Club, meine Bar Soup.studio heissen. Oder wenn ich mal als Freelancer arbeiten sollte, dann wird mein kleines Unternehmen soup.studio heissen. Was ich als Freelancer machen werde? Keine Ahnung. Bisher denke ich an local SEO made in Berlin, aber wer weiß denn schon, ob in ein paar Jahren nicht was ganz anderes auf meinem Zettel steht. Vielleicht mache ich ja auch ein Restaurant auf. Das Soup Studio. Oder einen Fahrradladen für urbane Pendler. Das Soup Studio. Und wenn ich dann keine Lust mehr habe, kann ich den Namen verkaufen und habe nix mehr damit zu tun. Friede Springer könnte sowas nicht machen. Oder Dr. Oetker.

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Comments

  1. great idea. But this is no a company, this in only me and I don’t do anything really. You can join me in doing nothing, if you like. home office is possibe in that area. YOu can be a digital nomad. Or a nomad full stop. Isn’t that cool? The only downside is thet there’s no money in it…

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